Reitercoaching

Angst beim Reiten mit wingwave® auflösen

Angst beim Reiten und andere mentale Blockaden können einem jeglichen Spaß an diesem schönen Hobby nehmen:

Wenn man sich in bestimmten Momenten auf seinem Pferd völlig hilflos fühlt und die Freude am Sport dem Frust oder der Angst weicht…

Oder schon allein der Gedanke an bestimmte Situationen beim Reiten Stress auslöst…

Wenn eine Lektion einfach nicht gelingen will, obwohl man sie wieder und wieder übt…

Oder man immer wieder den gleichen Haltungsfehler macht, z.B. in sich zusammensinkt  anstatt sich auf dem Pferd aufzurichten…

und man bei Turnieren einfach nicht seine Leistungen abrufen kann…

Das Fluchttier Pferd reagiert dann auch sehr sensibel auf die Stimmung seines Reiters– und damit befindet man sich in einem Teufelskreis!

Solche mentalen Blockaden beim Reiten können unterschiedliche Ursachen haben:

Ob es ein Sturz ist oder eine Begebenheit mit einem durchgehenden Pferd , Erlebnisse mit schwierigen oder unberechenbaren Pferden, unangenehme Turniererfahrungen, oder auch etwas aus einem ganz anderen Lebensbereich  – in jedem Fall werden all diese Dinge im Gefühlszentrum des Gehirns gespeichert.

Es hat quasi ein spezifisches Gedächtnis für alles, was in unserem Leben nicht so toll gelaufen ist!

In jeder neuen Lebenssituation vergleicht es das neue Erlebnis mit diesen gespeicherten Erfahrungen. Und es schlägt Alarm, sobald auch nur ein Aspekt alten „Traumata“ ähnelt.

Wie löst ein wingwave®-coaching die Angst beim Reiten auf?

Gemeinsam erforschen wir zunächst alle Aspekte und Situationen, die in diesem  Zusammenhang eine Rolle spielen können.

Der Myostatik®-Test verrät uns hierbei präzise, wo Handlungsbedarf besteht. Dieser Test macht sich die Tatsache zunutze, dass bei einer Stressreaktion im Gehirn die Steuerung der Muskulatur kurz unterbrochen ist. Es ist nämlich genau diese Stressreaktion, die bewirkt, dass wir unser Verhalten in dieser Situation nicht steuern können.Foto Reitsportcoaching Website

Hierzu bitte ich den Klienten, Zeigefinger und Daumen der einen Hand zu einem Ring zu formen und mit Kraft zusammenzudrücken. Ich versuche, diesen Ring auseinander zu ziehen, was mir im Normalfall nicht gelingen wird.

Im Stressfall ist dies hingegen leicht möglich.

So ermitteln wir punktgenau die Ursachen für die Angst beim Reiten bzw. auch für andere emotionale Blockaden in diesem Zusammenhang. Mithilfe sogenannter geführter Augenbewegungen wird der Stress dieser Erinnerungen aufgelöst. Diese Augenbewegungen entsprechen denen, die wir jede Nacht im Traumschlaf machen, wenn wir das am Tage Erlebte verarbeiten.

Dafür bitte ich meinen Klienten, mit seinen Augen meinen Händen zu folgen, die ich schnell horizontal vor seinem Gesicht hin- und herbewege.

Während dieser Intervention lösen sich Angst, Hilflosigkeit und andere blockierende Emotionen auf– der Reiter hat wieder  Zugang zu seinen Fähigkeiten.

So ist es möglich, wieder sicher und gelassen beim Reiten zu sein und, egal, ob beim Training oder beim Turnier, seine Potenziale zu nutzen. Wenn der Kopf klar ist, sind Fortschritte und Erfolge wieder möglich!